LOPEC, München
Internationale Fachmesse und Kongress für gedruckte Elektronik
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Bei Investitionen in Transfersysteme ist ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis der Schlüssel zum Erfolg. Die immer kürzeren Produktlebenszyklen erfordern einen modularen und flexiblen Aufbau von Anlagen, welche eine hohe Wiederverwendbarkeit garantieren.
Die einfache Bauweise der Sigma-Transfersysteme ermöglicht den Einsatz bei einer Vielzahl von Anwendungen. Das System wurde vor allem zur Verkettung von manuellen, teilautomatisierten und vollautomatisierten Abläufen entwickelt. Dank seiner offenen Struktur lässt sich das System leicht und flexibel an sich ändernde Produktionszahlen und Varianten anpassen.
Das Sigma-Transfersystem kann in einzelnen Modulen, als Komplettmontage bis hin zur Transferanlage mit Verdrahtung, Software und Auftragsverwaltung bestellt werden.
Modularität und Erweiterbarkeit
Durch die modulare Bauweise kann das Sigma-Transfersystem jederzeit schnell und kostengünstig an sich ändernde Gegebenheiten angepasst und erweitert werden.
Der Antriebsmechanismus
Die Transferkette wird innerhalb eines 90° oder 180° Umlenkmoduls durch ein Kettenrad geführt. Dieses wird durch einen Stirnradgetriebemotor angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt mittels der 10-mm-Stahlbolzen in den Kettengliedern. Eine mechanische, einstellbare Rutschkupplung dient als Überlastschutz und wird für jedes Antriebssystem speziell eingestellt. Mit entsprechenden Getriebeübersetzungen wird die gewünschte Kettengeschwindigkeit erreicht. Durch einen Frequenzumformer kann die Geschwindigkeit in einem Bereich von ±20 Prozent stufenlos eingestellt werden.
Der Transportmechanismus
Eine robuste Kunststoffkette dient als Transportmittel für die Werkstückträger, welche dem Steuerungsablauf entsprechend, den Arbeitsplätzen und Stationen zugeführt werden. Die Werkstückträger werden durch Reibung zwischen dem Gleitschuh und der Kette transportiert. In den Handarbeitsplätzen oder vor den Automatikstationen kann der Werkstückträger durch ein Anhaltemodul gestoppt werden. Währenddessen transportiert die Kette die übrigen sich im Umlauf befindenden Werkstückträger weiter. In den Stationen wird der Werkstückträger durch ein Zentriermodul von der Kette abgehoben und genau positioniert.
Technische Daten
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