LOPEC, München
Internationale Fachmesse und Kongress für gedruckte Elektronik
24. bis 26. Februar
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Bilder: Arburg GmbH + Co KG
Schlank in Design und Preis – so lassen sich die Hauptvorteile des Allrounder 720 E Golden Electric von Arburg zusammenfassen. Sie zeichnet sich durch elektrische Präzision und Prozessstabilität sowie schmale Aufstellfläche aus und bietet hohe Bauteilqualität bei gleichzeitig geringen Investitionskosten sowie kurzen Lieferzeiten.
Die Erweiterung des elektrischen Maschinen-Portfolios hilft den Kunden, aktuellen Herausforderungen wie steigendem Preisdruck bei gleichzeitig steigenden Kosten für Personal, Energie und Material sowie immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen und schnelleren Produktwechseln gerecht zu werden. Um attraktive Investitionskosten und einen schnellen Return-on-Invest (ROI) zu ermöglichen, setzt Arburg auf eine standardisierte Ausstattung, ohne dabei Abstriche bei Qualität und Performance zu machen. Die neue «Goldene» verbindet also hohe Präzision mit schlankem Design zu einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.
Deutlich reduzierte Aufstellfläche
Arburg hat das Design so optimiert, dass der neue Allrounder 720 E Golden Electric mit einer Breite von nur 1848 mm im Vergleich zu anderen Maschinen seiner Klasse eine deutlich reduzierte Aufstellfläche hat. Gelungen ist dies zum Beispiel durch eine neue Schutztüre mit versenkten Griffen. Gleichzeitig wurde die Türöffnung auf nun 1400 mm verbreitert, sodass zum Beispiel der Auswerferbereich besser zugänglich ist. Durch die geringere Aufstellfläche passt der neue Allrounder in vorhandene Produktionsraster und -linien. Das ist besonders interessant, wenn alte Maschinentechnik auszutauschen ist. Aber auch für neu zu planende Produktionsstätten ist jede erzielbare Platzeinsparung eine wertvolle Ressource. Insgesamt lassen sich dank des schlanken Designs in der Spritzgiessproduktion mehr Maschinen aufstellen, was in einem gesteigerten Ausstoss pro Quadratmeter resultiert.
Zuverlässige, prozessstabile Maschinentechnik
Der Allrounder 720 E Golden Electric verfügt über hochwertige Maschinentechnik, um eine prozessstabile und zuverlässige Kunststoffteilefertigung sicherzustellen. Dazu zählen eine Kniehebel-Schliesseinheit und Direktantriebe des Tochterunternehmens AMKmotion. Mit einer elektrischen Formhöhenverstellung sind Werkzeugeinbauhöhen von bis zu 800 mm möglich. Die Antriebskomponenten sind auf eine Schliesskraft von 2800 kN optimiert. Die bewährte hochwertige Arburg-Plastifizierung mit dem «aXw Control ScrewPilot» sorgt für reproduzierbares Einspritzen und eine hohe Spritzteilqualität. Dazu trägt auch eine optimierte Werkzeugentlüftung mit zweistufiger Zuhaltung bei. Für komfortable Wartung verfügt der neue elektrische Allrounder über das gleiche, gut zugängliche Schaltschrankkonzept wie die neuen hybriden Maschinen. Schmieraggregat und optionale Pneumatik sind auf der Bedienseite angebracht.
Flexibel in Automation und Anwendung
Die neue elektrische Maschine ist nicht auf ein spezielles Produkt festgelegt und schnell erhältlich, was sich besonders bei kurzfristigen Ersatzbeschaffungen und Kapazitätserweiterungen positiv bemerkbar macht. Sie ist für nahezu jede Branche relevant und besonders interessant für den technischen Spritzguss. Typische Anwendungsbereiche sind zum Beispiel auch masshaltige Gehäuse für die Elektromobilität, dickwandige Verschlüsse für Haushaltswaren, filigrane Komponenten für die Medizintechnik sowie die Branchen Bau und Freizeit.
Der Allrounder 720 E Golden Electric ist standardmässig mit der Steuerung Selogica ND ausgestattet. Bei Bedarf können weitere Optionen und Funktionen wie zum Beispiel Kernzüge, Heiz- und Kühlkreise einfach integriert und programmiert werden. Damit lässt sich ein grosses Spektrum an Kunststoffteilen flexibel, effizient und zuverlässig fertigen.
«Smarte» Kommunikation für Predictive Maintenance
Eine «smarte» Kommunikation zwischen der Fertigungszelle und ihrem Herzstück, dem Spritzgiesswerkzeug, mittels OPC UA ist die Voraussetzung für Predictive Maintenance. Das Computersystem «Moldlife Sense» ermöglicht hierbei ein sensorgesteuertes Werkzeug-Monitoring über den kompletten Lebenszyklus und erkennt frühzeitig Veränderungen des Werkzeugs. In der Maschinensteuerung lassen sich die Messwerte verschiedener Sensoren des Werkzeugs visualisieren. Liegen diese ausserhalb vorgegebener Toleranzen, wird automatisch ein Event erzeugt. Gleiches gilt für die Kennzahlen zu den verbauten Körperschallsensoren. Hier wird visualisiert und geprüft, ob sich die sogenannte «Noise-ID» innerhalb der Toleranzen bewegt. Auch die einzelnen Events – wie Warnungen, Alarme und Fehlerhinweise – lassen sich in der Steuerung anzeigen und dokumentieren. So kann der Anwender Auffälligkeiten im Prozess schnell und sicher erkennen und besser einschätzen, was zu tun ist. Im Ernstfall stoppt die Maschine und gibt eine entsprechende Meldung aus, sodass der Bediener richtig reagieren kann.
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