LOPEC, München
Internationale Fachmesse und Kongress für gedruckte Elektronik
24. bis 26. Februar
www.lopec.com
Bilder: DN Solutions
DN Solutions stellte auf der EMO 2025 die neue DLX-Serie vor. Durch die Ergänzung des Metall-3D-Druckers im Produktportfolio vereint DN Solutions erstmals die additive und subtraktive Fertigung und komplettiert damit den Fertigungsprozess.
Durch die Synergie von 3D-Druck und CNC-Technologie entstehen neue hochkomplexe Bauteile in kürzester Produktionszeit.
Für kleine Labore bis Hochleistungsproduktionen
Mit der DLX-Reihe sind bis zu 470 mm lange, individuelle und hochkomplexe Bauteile druckbar. Ein fortschrittliches Multi-Laser-System mit synchronisiertem Scan-Feld und austauschbarem Baucontainer ermöglichen eine schnelle und unterbrechungsfreie Produktion. Mit einer
Schichtdicke von 30 bis 90 Mikrometer und Baugeschwindigkeiten von 20 cm3/h und höher, ist die neue additive Fertigungslösung von DN Solutions für Hochleistungsproduktionen im 24/7-Betrieb geeignet. Das Permanentfiltersystem zur Schutzgasabreinigung erhöht zudem die Qualität des Produktionsergebnisses. Ein Strahldurchmesser von 80 µm und eine Positionsgenauigkeit von unter 30 µm sorgen für hohe Qualität bei der Bauteilherstellung, während integrierte Sicherheitsmechanismen einen verlässlichen Betrieb sicherstellen.
Die DLX-Serie besteht aus den Maschinen DLX150, DLX325 und DLX450. Sie unterscheiden sich in Bauvolumen und Laser. Je nach Spezifikationen sind sie für kleine oder grössere Produktionen, auch im 24/7-Betrieb, einsatzbereit. Das kleinste Modell, DLX150, ist 1200 kg schwer und misst 1,63x1,22x2,25 m. Die DLX325 hat ein Gewicht von 4500 kg und Masse von 4,4x3,8x2,7 m. Die DLX450 wiegt 5500 kg und ist 4,5x4,1x2,8 m gross.
Eröffnet neue Perspektiven in der Produktion
Der industrietaugliche LPBF-Metall-3D-Drucker von DN Solutions ermöglicht die Fertigung komplexer Strukturen, die mit konventionellen Methoden allein nicht realisierbar sind. Darüber hinaus bietet die DLX-Reihe in Kombination mit bewährten spanenden Fertigungsprozessen umfassende Lösungen für die gesamte Fertigungskette und eröffnet so neue Perspektiven in der Produktion.
Die DLX-Serie ist speziell für industrielle Anwendungen konzipiert, bei denen ein ausgewogenes Zusammenspiel von Baugrösse, Durchsatz und Bedienungsfreundlichkeit entscheidend ist.
Ein herausragendes Merkmal der DLX450D ist ihre vereinfachte Konfiguration. Die Maschine kommt mit ein bis zwei Lasern aus, was in einer erleichterten Bedienung und einer gesteigerten Produktivität resultiert. Zudem bietet die DLX325D im Vergleich zu anderen vergleichbaren Druckern ein grösseres Bauvolumen in der Z-Achse, was zusätzliche Flexibilität und Kapazitäten in der Fertigung ermöglicht. Durch ihre kompakten Masse ist die DLX150 ideal für Labore und Forschungszentren.
Für welche Unternehmen ist die DLX-Serie geeignet?
Die DLX-Serie richtet sich an alle Unternehmen, die die additive Fertigungstechnologie bereits anwenden sind oder neu einsteigen möchten. Das Ziel besteht darin, den Kunden den Weg von der ersten Idee, über die Gestaltung bis hin zur erfolgreichen Fertigung des Bauteils so einfach wie möglich zu gestalten.
Im Bereich Maschinen- und Werkzeugbau findet der Metall-3D-Drucker Anwendung in der Herstellung von topologie-optimierten Greifern, Kühlbacken und Werkzeugträgern, wobei die Funktionsintegration den Mon tageaufwand erheblich reduziert.
Auch in der Medizintechnik ist die DLX-Serie bereits im Einsatz. Sie ermöglicht die Produktion von patientenspezifischen Implantaten, wie Schädel- oder Kieferimplantaten. Die porösen Strukturen, die mit dem Hochpräzisions-Drucker möglich sind, sorgen für eine verbesserte Knochenanbindung.
In der Luft- und Raumfahrt wird die Technologie zur Fertigung von Leichtbaukomponenten mit integrierten Kühlkanälen sowie für Bauteildesigns nahe dem Triebwerk eingesetzt, die hohe Festigkeit benötigen, während Anwender in der Automobilindustrie und im Motorsport mit dem Metall-3D-Drucker Prototypen für Funktions- und Hitzetests sowie leichte Serienbauteile für Kleinserien oder individualisierte Anwendungen herstellen.
Steigende Anforderungen der Halbleiterindustrie an komplexe, temperaturgeregelte Präzisionsbauteile wie Wafer-Chucks, Vakuumkomponenten, Gasverteilersysteme oder Kühlplatten werden mit dem Metall-3D-Druck adressiert, bei gleichzeitig kürzeren Entwicklungszyklen durch funktional optimierten Designs.
In F&E beschleunigt der Drucker das Iterieren von Funktionsmustern und ermöglicht die Erstellung komplexer Geometrien für experimentelle Setups.
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